Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

Unterstützung im Dickicht des Versorgungsalltags – Studie zu Patientenlotsen vorgestellt

Frau Prof. Schmidtke bei der Eröffnung des Symposiums

Das Angebot an medizinischen Versorgungs- und Unterstützungsdienstleistungen in Deutsch­land ist komplex und teilweise unübersichtlich. Insbesondere älteren oder mehrfach und chronisch erkrankten Menschen kann es deshalb schwerfallen, sich allein in der Versorgungs­landschaft zurecht­zu­finden. Eine individuelle Betreuung durch sogenannte Patientenlotsen könnte hier sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Leistungserbringer vorteilhaft sein.  Zu diesem Ergebnis kommt die „Studie zum Versorgungs­management durch Patientenlotsen“, die im Auftrag der Patientenbeauftragten vom IGES-Institut in Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Stefan Huster von der Ruhr-Universität Bochum erstellt wurde. Die Studie gibt auf Basis von Literaturrecherchen, Interviews und Fallbetrach­tungen einen Überblick zum Einsatz von Patientenlotsen in verschiedenen Pilotprojekten.

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Patientenbeauftragte zu Gast bei der Unabhängigen Patientenberatung

Patientenbeauftragte Prof. Claudia Schmidtke und UPD-Geschäftsführer Thorben Krumwiede
Patientenbeauftragte Prof. Claudia Schmidtke und UPD-Geschäftsführer Thorben Krumwiede

Seit einigen Monaten findet über die Entwicklung der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) eine intensive Debatte statt. Die neue Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB, hat mit  einem Besuch in der Beratungszentrale in Berlin damit begonnen, sich ein eigenes Bild von der gemeinnützigen Einrichtung zu machen.

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