Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

Europäische Impfwoche

Prof. Dr. Claudia Schmidtke MdB (Foto: Jan Kopetzky)
Prof. Dr. Claudia Schmidtke MdB (Foto: Jan Kopetzky)

Noch bis 30. April 2019 findet die Europäische Impfwoche 2019 mit dem Motto  – „Vorbeugen. Schützen. Impfen.“ statt. Darauf weist die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, hin. Die Europäische Impfwoche ist eine Kampagne des Regionalbüros Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um für das Thema Impfen zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen, dass Schutzimpfungen weiterhin zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen gehören.

Ausführliche Informationen rund um das Thema Impfen bieten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.impfen-info.de sowie das Robert-Koch-Institut an.

Hepatitis C in Deutschland

Quelle des Bildes: Büro Prof. Schmidtke, MdB
Quelle des Bildes: Büro Prof. Schmidtke, MdB

 

Auf Einladung der „Initiative pro Leber“ diskutierte die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Frau Prof. Dr. Claudia Schmidtke, heute mit verschiedenen Vertretern aus den Bereichen Medizin, Wissenschaft und von Patientengruppen über Maßnahmen zur Bekämpfung von Hepatitis C in Deutschland.

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Interfraktioneller Gesprächskreis Hospiz

Interfraktioneller Gesprächskreis Hospitz 

Gern war die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Prof. Dr. Claudia Schmidtke der Einladung zu Teilnahme am Interfraktioneller Gesprächskreis Hospiz im Deutschen Bundestag gefolgt.

Der Interfraktionelle Gesprächskreis wird gemeinsam von CDU/CSU und SPD organisiert und trifft sich zwei Mal im Jahr mit allen relevanten Akteuren der Hospiz- und Palliativversorgung, um aktuelle Themen zu erörtern.

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Unterstützung im Dickicht des Versorgungsalltags – Studie zu Patientenlotsen vorgestellt

Frau Prof. Schmidtke bei der Eröffnung des Symposiums

Das Angebot an medizinischen Versorgungs- und Unterstützungsdienstleistungen in Deutsch­land ist komplex und teilweise unübersichtlich. Insbesondere älteren oder mehrfach und chronisch erkrankten Menschen kann es deshalb schwerfallen, sich allein in der Versorgungs­landschaft zurecht­zu­finden. Eine individuelle Betreuung durch sogenannte Patientenlotsen könnte hier sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch die Leistungserbringer vorteilhaft sein.  Zu diesem Ergebnis kommt die „Studie zum Versorgungs­management durch Patientenlotsen“, die im Auftrag der Patientenbeauftragten vom IGES-Institut in Zusammen­arbeit mit Prof. Dr. Stefan Huster von der Ruhr-Universität Bochum erstellt wurde. Die Studie gibt auf Basis von Literaturrecherchen, Interviews und Fallbetrach­tungen einen Überblick zum Einsatz von Patientenlotsen in verschiedenen Pilotprojekten.

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