Besuch im Kinderhospiz Bärenherz im sächsischem Markkleeberg

Prof. Claudia Schmidtke wurde von Ulrike Ludwig, Ulrike Herkner, Hubertus Freiherr von Erffa und Sylvia Heumann herzlich in Empfang genommen.

Prof. Claudia Schmidtke wurde von Ulrike Ludwig, Ulrike Herkner, Hubertus Freiherr von Erffa und Sylvia Heumann herzlich in Empfang genommen.

Vor einigen Tagen besuchte die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Prof. Dr. Claudia Schmidtke, MdB, das Markkleeberger Kinderhospiz Bärenherz.

 Gruppe im Markkleeberger Kinderhospiz Bärenherz

Die Patientenbeauftragte betonte bei Ihrem Besuch, das Hospizarbeit mit Kindern, deren Lebenszeit begrenzt ist, und ihren Familien zu den wichtigen gesellschaftlichen Aufgaben gehöre. "Tod und Sterben darf nicht abgeschoben werden. Nicht in uns selbst und nicht in unserer Gesellschaft. Beides gehört zum Leben dazu. Ohne die vielen ehrenamtlich tätigen Menschen würde Hospizarbeit nicht funktionieren. Ich möchte daher - gerade in meiner Funktion als Patientenbeauftragte der Bundesregierung – allen Beteiligten danken: Dass sind natürlich neben den Ehrenamtlern auch diejenigen, die diese koordinieren oder in anderer Weise hauptamtlich in oder für Hospize tätig sind. Ich bin beeindruckt davon, wie umfassend hier im Kinderhospiz Bärenherz für betroffene Familien gesorgt wird, damit diese sich erholen können. Hier gibt es noch einiges zu tun, denn oft wissen betroffene Familien nicht, dass sie einen Anspruch auf 28 Tage pro Jahr für Auszeiten in einem Kinderhospiz haben. Das müssen wir ändern.“