Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)

Symbolbild IGEL

Es gehört zum gelebten Alltag, dass Patientinnen und Patienten auf eigene Kosten sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) in Anspruch nehmen.

Das können z. B. zusätzliche Früherkennungsuntersuchungen, alternative Heilverfahren, Impfungen vor Fernreisen oder kosmetische Behandlungen sein. Damit Patientinnen und Patienten die Entscheidung für oder gegen die Inanspruchnahme eines IGeL-Angebots eigenverantwortlich treffen können, muss die Ärztin/der Arzt sie vorher ausführlich über den Nutzen bzw. Nichtnutzen, die Nebenwirkungen und die voraussichtlichen Kosten aufklären.

Mit einem Flyer informiert die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Prof. Dr. Claudia Schmidtke über einige wichtige Informationen und hilfreiche Tipps rund um das Thema IGeL.

Den Flyer können Sie hier als Online-Version und hier als Druck-Version herunterladen.

Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter: www.igel-monitor.de. Dieses Angebot des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) bewertet Schaden und Nutzen eine Vielzahl individueller Gesundheitsleistungen wissenschaftlich fundiert und allgemeinverständlich.

10 Tipps für Patientinnen und Patienten finden Sie hier (Link: https://www.igel-aerger.de/wissen/gesundheit-pflege/aerzte-und-kliniken/10-tipps-fuer-patienten-11695).

Bei Fragen können Sie sich zudem an die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wenden. Sie erreichen die UPD unter www.patientenberatung.de oder Telefon: 0800 011 77 22 (gebührenfrei).