Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten

Interfraktioneller Gesprächskreis Hospitz

Interfraktioneller Gesprächskreis Hospitz 

Gern war die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Prof. Dr. Claudia Schmidtke der Einladung zu Teilnahme am Interfraktioneller Gesprächskreis Hospitz im Deutschen Bundestag gefolgt.

Der Interfraktionelle Gesprächskreis wird gemeinsam von CDU/CSU und SPD organisiert und trifft sich zwei Mal im Jahr mit allen relevanten Akteuren der Hospiz- und Palliativversorgung, um aktuelle Themen zu erörtern.

Prof. Schmidtke betonte in Ihrem Grußwort: „Sterben und die letzte Phase am Ende des Lebens dürfen kein Tabuthema sein. Hierbei leisten alle, die heute hier sind, um Ihre Verbände zu vertreten, aber auch die Kolleginnen und Kollegen aus dem Kreis der Abgeordneten einen wichtigen Beitrag. Als Patientenbeauftragte danke ich Ihnen dafür und möchte Sie ausdrücklich ermuntern, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzugehen.“

In dem Gesprächskreis wurde deutlich, dass mit dem im Jahr 2015 in Kraft getretenen Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland bereits wichtige Weichen dafür gestellt worden, dass allen schwerkranken und sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ermöglicht wird.

Interfraktioneller Gesprächskreis Hospitz

Die Patientenbeauftragte dankte allen, die sich tagtäglich ehrenamtlich oder hauptberuflich mit unglaublich viel Engagement im Hospitz- und Palliativbereich dafür einsetzen, sterbenden Patientinnen und Patienten einen Abschied in Würde zu ermöglichen.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Hospiz- und Palliativversorgung finden Sie hier.